handycheck.at ist der gemeinsame Service mehrerer zertifizierter Drei Business Partner in Österreich: Unternehmen laden ihre aktuelle Mobilfunkrechnung hoch, eine KI prüft jede Rufnummer einzeln und zeigt in 60 Sekunden das Einsparpotenzial. Im Interview spricht Daniel Strogach, Geschäftsführer der SBT Vertriebs GmbH (Connecting World), darüber, warum die Analyse automatisiert läuft, die Beratung danach aber bewusst nicht, warum gerade KMU vom KI-Einsatz im Vertrieb am meisten profitieren, und welchen Fehler Unternehmen im Umgang mit ihren Kund:innen am häufigsten machen.*
Die wichtigsten Take-aways
- KI als Zeitsparer, nicht als Ersatz:
- Die Analyse läuft in 60 Sekunden automatisiert, das persönliche Gespräch danach bleibt bewusst beim Menschen aus der Region.
- Der größte Hebel liegt bei KMU:
- Großkonzerne haben eigene Teams für KI im Vertrieb, kleine und mittlere Unternehmen nicht, genau dort entsteht der größte Nutzen.
- Der größte Fehler:
- Nach dem Vertragsabschluss nie wieder nachfassen, obwohl viele Mobilfunkverträge jahrelang unverändert weiterlaufen, obwohl es längst bessere Lösungen gibt.
- Der größte Aha-Moment:
- Kurzfristig weniger Umsatz durch den Spareffekt für den Kunden zahlt sich langfristig aus, daraus entstehen die ehrlichsten und beständigsten Kundenbeziehungen.
- Praxis-Tipp:
- Prozesse zuerst saubar aufsetzen, dann automatisieren, und den Kunden immer fragen, was er wirklich braucht, nicht was man gerade verkaufen möchte.
Zum Interview
Über handycheck.at
handycheck.at – Mobilfunkkosten von Unternehmen prüfen, kostenlos und unverbindlich
Viele Unternehmen zahlen für Mobilfunk mehr als nötig: veraltete Tarife, ungenutzte Rufnummern, unpassende Pakete. Bei handycheck.at laden Firmen ihre aktuelle Mobilfunkrechnung hoch, die KI prüft jede Rufnummer einzeln und zeigt in 60 Sekunden das Einsparpotenzial. Danach meldet sich ein zertifizierter Drei Business Partner aus der Region persönlich, kein Callcenter.
Hinter handycheck.at stehen Drei Business Partner aus ganz Österreich, darunter die SBT VertriebsgmbH (Connecting World), seit 2004 Partner für Geschäftskunden in Wien und österreichweit.
Warum unterstützt ihr den Customer Relationship Summit als Sponsor?
Weil wir täglich erleben, worum es am Summit geht: Kunden wollen schnelle digitale Antworten, aber bei Entscheidungen einen Menschen, der sich auskennt. Mit handycheck.at verbinden wir genau das. Und wir wollen von anderen lernen, wie sie diese Balance lösen.
Worauf können sich die Teilnehmer:innen an eurem Stand freuen?
Auf eine ehrliche Frage: Zahlt Ihr Unternehmen zu viel für Mobilfunk? Wer will, scannt den QR-Code, lädt die Firmenrechnung hoch und hat das Ergebnis noch während der Kaffeepause.
Was ist aktuell das spannendste Thema in eurem fachlichen Umfeld?
Wie KI im Vertrieb von kleinen und mittleren Unternehmen ankommt. Großkonzerne haben eigene Teams dafür, KMU nicht. Genau dort entsteht der größte Hebel, wenn man Technologie einfach und ohne Aufwand für den Kunden einsetzt.
Welchen Trend im Bereich Customer Relationship / CRM / Marketing & Sales Automation siehst du für die nächsten Jahre als besonders relevant?
Automatisierte Analyse mit persönlicher Umsetzung. Kunden erwarten sofortige Ergebnisse, aber keine anonymen Prozesse. Wer beides verbindet, gewinnt Vertrauen und spart beiden Seiten Zeit.
Was ist der größte Fehler, den Unternehmen im Umgang mit ihren Kund:innen machen?
Sich nach dem Abschluss nicht mehr zu melden. Gerade im Mobilfunk laufen viele Verträge jahrelang unverändert weiter, obwohl es längst bessere Lösungen gibt. Gute Betreuung heißt, proaktiv zu sagen: Hier zahlen Sie zu viel.
Was war für dich persönlich der größte Aha-Moment in deiner beruflichen Laufbahn im Bereich Customer Relationship?
Dass Kunden am meisten Vertrauen fassen, wenn man ihnen hilft, der Spareffekt ist nett und wichtig auch wenn das kurzfristig weniger Umsatz bedeutet. Daraus entstehen die langfristigsten und ehrlichsten Kundenbeziehungen mit den größten Upsellmöglichkeiten und gleichzeitig eine sehr starke Nähe zum Kunden und ein Vertrauen auf menschlicher Ebene das teilweise Jahrzehnte überdauert.
Welchen Tipp würdest du Teilnehmer:innen mit auf den Weg geben, die dein Thema in die eigene Praxis übersetzen möchten?
Prozesse zuerst sauber aufsetzen, dann automatisieren. Und den Kunden immer fragen, was er wirklich braucht, nicht was man gerade verkaufen möchte.





