Culligan Austria ist Teil des weltweit führenden Anbieters für Wasseraufbereitung und unterstützt Geschäfts- und Privatkunden dabei, ihre Trinkwasserversorgung komfortabel und effizient zu gestalten. Im Interview spricht Rene Alber, Director Sales & Marketing, darüber, warum Kundenbeziehungen der eigentliche Wettbewerbsvorteil sind, wie sinnvolle Datennutzung ohne Kontrollverlust gelingt, und warum die besten Ideen selten aus einem Dashboard kommen.*
Die wichtigsten Take-aways
- Beziehung schlägt Produkt:
- Produkte lassen sich kopieren, Preise vergleichen, langfristig entscheidet die Kundenbeziehung.
- Loyalität entsteht im Ernstfall:
- Ob Kund:innen bleiben, zeigt sich meist genau dann, wenn etwas nicht nach Plan läuft.
- Der größte Fehler:
- zu sehr aus der Unternehmensperspektive zu denken, statt aus der des Kunden.
- Der spannendste Trend:
- Daten sinnvoll nutzen, ohne den persönlichen Kundenkontakt zu verlieren.
- Praxis-Tipp:
- Die besten Ideen kommen nicht aus dem Dashboard, sondern von Kund:innen und den Kolleg:innen an der Frontline.
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Über Culligan Austria
Culligan Austria ist Teil des weltweit führenden Anbieters für Wasseraufbereitung. Das Unternehmen unterstützt Geschäfts- und Privatkunden dabei, ihre Trinkwasserversorgung komfortabel und effizient zu gestalten, dabei verbindet Culligan innovative Wassertechnologien mit einem starken Serviceansatz entlang der gesamten Customer Journey.
Warum unterstützt ihr den Customer Relationship Summit als Sponsor?
Weil Kundenbeziehungen aus meiner Sicht eines der wichtigsten Themen für Unternehmen sind. Produkte kann man kopieren, Preise vergleichen. Was langfristig den Unterschied macht, ist die Beziehung zum Kunden. Deshalb finden wir Veranstaltungen spannend, bei denen sich Praktiker:innen austauschen und voneinander lernen können. Und natürlich freuen wir uns immer darauf, neue Kontakte zu knüpfen und interessante Gespräche zu führen.
Worauf können sich die Teilnehmer:innen an eurem Stand freuen?
Auf einen unkomplizierten Austausch und natürlich auf eine gute Erfrischung. Wir zeigen, wie Unternehmen ihre Trinkwasserversorgung einfacher gestalten, den Bedarf an Flaschen reduzieren und gleichzeitig einen Mehrwert für Mitarbeitende und Gäste schaffen können. Und natürlich freuen wir uns auch darauf zu hören, womit sich andere Unternehmen aktuell beschäftigen.
Was ist aktuell das spannendste Thema in eurem fachlichen Umfeld?
Wie man Daten sinnvoll nutzt, ohne den persönlichen Kundenkontakt zu verlieren. Viele Unternehmen investieren aktuell in CRM, Automatisierung und KI. Die Technologie ist mittlerweile oft nicht mehr das Problem. Spannend wird es dort, wo man diese Möglichkeiten so einsetzt, dass sie für den Kunden tatsächlich einen Mehrwert schaffen.
Welchen Trend im Bereich Customer Relationship / CRM / Marketing & Sales Automation siehst du für die nächsten Jahre als besonders relevant?
KI wird vieles verändern, aber nicht die Grundlagen. Unternehmen werden schneller, effizienter und datengetriebener arbeiten können. Gleichzeitig wird es immer wichtiger, die richtige Balance zwischen Automatisierung und persönlichem Kontakt zu finden. Niemand möchte wie ein Datensatz behandelt werden. Am Ende geht es immer noch um Menschen.
Was ist der größte Fehler, den Unternehmen im Umgang mit ihren Kund:innen machen?
Zu sehr aus der Unternehmensperspektive zu denken. Intern macht vieles Sinn: Prozesse, Zuständigkeiten oder Abteilungen. Den Kunden interessiert das aber meistens nicht. Er möchte einfach schnell eine Lösung für sein Anliegen. Je einfacher und kundenfreundlicher man die Dinge gestaltet, desto besser funktioniert die Kundenbeziehung langfristig.
Was war für dich persönlich der größte Aha-Moment in deiner beruflichen Laufbahn im Bereich Customer Relationship?
Dass Kunden oft wegen des Services bleiben und nicht wegen des Produkts. Natürlich braucht es ein gutes Produkt. Aber ob ein Kunde langfristig loyal bleibt, entscheidet sich meistens in den Momenten, in denen etwas nicht nach Plan läuft. Dann zeigt sich, ob man wirklich kundenorientiert arbeitet.
Welchen Tipp würdest du Teilnehmer:innen mit auf den Weg geben, die dein Thema in die eigene Praxis übersetzen möchten?
Viele Unternehmen suchen die Antwort in neuen Tools. Die besten Ideen bekomme ich meistens nicht aus einem Dashboard, sondern von Kunden und den Kolleginnen und Kollegen an der Frontline. Dort erfährt man sehr schnell, was wirklich wichtig ist.





